Mythos der Nazi-Zwangssterilisation entlarvt

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt uns, Zwangssterilisationen sei ein unmenschliches Verbrechen der Nazis gewesen, um „Hitlers wahnhafte Rassenlehre in die Realität umzusetzen“.

Dabei wurde bereits beim Nürnberger Tribunal und wird auch heute noch verschwiegen, dass Eugenik – also die biologisch-soziale Kontrolle – seit der Jahrhundertwende weitverbreitet war um dem Bevölkerungswachstum Herr zu werden. So erliess der us-amerikanische Bundesstaat Indiana bereits im Jahre 1907 ein Gesetz zur Zwangssterilisation von Armen und Kranken, wobei die lokalen Behörden auch die Befugnis erhielten, Kriminelle, Idioten, Frauenschänder und Schwachsinnige zwangsweise zu sterilisieren.

Innerhalb einer sehr kurzen Zeit nach der erfolgreichen Einführung der Zwangssterilisation in Indiana wurden ähnliche Gesetze zur Sterilisation und biologisch-sozialen Kontrolle in 30(!) weiteren US-Bundesstaaten verabschiedet.

Die Nationalsozialisten übernahmen mit den Prozeduren der Eugenik und Zwangssterilisation, wie auch im Falle der britischen Konzentrationslager, hier lediglich zu jener Zeit gängige Standards.

Quelle: David L. Hoggan – Das blinde Jahrhundert Teil 1 – Amerika

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Mythos deutscher Konzentrationslager entlarvt

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt uns, die Deutschen des nationalsozialistischen dritten Reich waren derart unmenschlich, dass sie Konzentrationslager zur Internierung von Andersdenkenden, Minderheiten und Juden errichteten.

Dabei wird uns der historische Fakt verschwiegen, dass Konzentrationslager eine Erfindung der Engländer sind und bereits 300 Jahre im Einsatz waren, als die Nationalsozialisten sie kopierten.

Kontentrationslager - eine Erfindung der Briten

Der Historiker David L. Hoggan schildert in seinem Buch „Das blinde Jahrhundert – Teil 1“, wie in englischen Konzentrationslagern während des Burenkrieges zehntausende Frauen und Kinder durch Hunger und Krankheit umkamen:

David Hoggan über britische Konzentrationslager im Burgenkrieg

In seiner Rede vom 30. Januar 1940 räumt Adolf Hitler offen ein, dass man das Konzept der Konzentrationslager von den Engländern übernommen hatte:

Auch verschweigt die alliierte Geschichtsschreibung den Deutschen, dass es zur damaligen Zeit gängige Praxis war, Angehörige von Feindnationen in derartigen Lagern zu internieren. So internierten auch die Amerikaner im zweiten Weltkrieg Menschen japanischer Abstammung in solchen Lagern -> https://en.wikipedia.org/wiki/Internment_of_Japanese_Americans

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Judenheit Deutschland am 24.3.1933 den Krieg erklärte – eine Internierung von Juden als Angehörige einer Feindnation in Konzentrationslagern entsprach also absolut dem Standard der damaligen Zeit.

Dass deutsche Konzentrationslager im Übrigen keine Vernichtungslager sondern gut organisierte Arbeitslager gewesen sind, schildert der Jude Gerard Menuhin freimütig in seinem Buch „Wahrheit sagen – Teufel jagen„.

Zitat von Gerard Menuhin

Dass in deutschen Konzentrationslagern die Gefangenen unmenschlich behandelt oder sogar planmäßig systematisch ermordet wurden, muss auch in das Reich der Mythen alliierter Lügenpropaganda verwiesen werden.

Die historische Wahrheit wurde nämlich sogar gerichtlich dokumentiert: Als Betreiber der Arbeitslager führte die SS als KL-Verwaltung Beiträge zur Sozialversicherung für die Häftlinge von Konzentrationslagern ab.

Die SS führte Beiträge zur Sozialversicherung für die Häftlinge von Konzentrationslagern ab

Auch geht aus den Lager- und Kommandanturbefehlen des KL Auschwitz zur Sonntagsarbeit hervor, dass sich die Lagerleitung der SS um das Wohl der Lagerinsassen bemühte.

Kommandanturbefehl zur Sonntagsarbeit im Konzentrationslager Auschwitz

Die Lüge vom Überfall auf Polen

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt uns, Deutschland hätte den zweiten Weltkrieg durch einen „Überfall auf Polen“ am 3. September 1939 verursacht.

Historischer Fakt ist, dass die deutsche Wehrmacht in von Polen nach dem ersten Weltkrieg völkerrechtswidrig besetzte »deutsche Gebiete« einmarschierte um weitere Greueltaten der Polen an der deutschstämmigen Bevölkerung zu unterbinden.

Völkerrechtswidrig besetzt? Als Beispiel sei Oberschlesien angeführt:

Artikel 88 des „Versailler Vertrages“ schrieb vor, dass eine Volksabstimmung darüber entscheiden solle, ob Oberschlesien in Zukunft zu Deutschland oder Polen gehören soll. Das Ergebnis dieser Abstimmung lautete: 59,6% für Deutschland und 40,4% für Polen.

Trotz dieses deutlichen Votums besetzten polnische Truppen am 20.6.1922 die oberschlesische Stadt Kattowitz (Katowice). Der Einzug wird als eine Folge des Oberschlesienabkommens dargestellt, in dem Kattowitz und Oberschlesien polnischer Oberhoheit zugesprochen wurde. De facto handelte sich dabei um eine Verletzung des Völkerrechts, denn die Volksabstimmung wurde schlicht missachtet – und damit das Selbstbestimmungsrecht, das Grundrecht des Völkerrechts schlechthin.

In der Folge kam es in den nunmehr widerrechtlich polnisch verwalteten deutschen Gebieten zu regelrechten Pogromen gegen das Deutschtum mit dem Ziel, die Deutschen aus ihrer Heimat zu vertreiben. Deutsche Schulen wurden geschlossen, deutsche Wirte wurde willkürlich die Schankgenehmigung entzogen und damit die Existenzgrundlage entzogen.

Dem Völkerbund waren die Vorgänge bekannt, gehandelt wurde von seiten der internationalen Staatengemeinschaft jedoch nicht.

Mit Englands Garantie im Rücken liessen sich die Polen gar zu bestialischen Tötungen ganzer deutscher Familie hinreissen. Einen Einblick in das unfassbare Leid, das den Deutschen von Polen angetan wurde, gibt die Fallsammlung „Dokumente polnischer Grausamkeiten„, die 1940 im Auftrag des Auswärtigen Amtes zusammengetragen wurde. Im Moment des Kriegsausbruchs waren alleine 50.000 deutsche Volksgenossen vor der Gewalt der Polen in die freie Stadt Danzig geflohen. Der Fall Danzig wiederum ist ein Thema für sich.

Auch war „Sender Gleiwitz“ keine False-Flag-Aktion der Deutschen um einen Kriegsgrund vorzutäuschen. England wollte Deutschland diesen Krieg aufzwingen, die englische Garantie für Polen ermutigte die Polen soweit, das Deutsche Reich und seine Führung aggressiv zu provozieren. „Seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen.“ ist einer der bekanntesten Sätze der Weltgeschichte. Was nicht bekannt ist: Der Satz ist wahr, denn die Polen begingen auch schon vor dem 3. September kriegerische Akte gegen das Deutsche Reich:

Polnische Akte der Aggression vor Kriegsausbruch

Das Thema Polen ist aufgrund des langen Zeitraums, der vielen Verstrickungen und Völkerrechtsbrüche in den Jahren von 1918 bis 1939 ein sehr komplexes. Fakt ist jedoch: Die Polen haben sich, angestachelt von England, massivst an den Deutschen versündigt.

Generalmajor a.D. Gerd Schultze Ronhof bringt in diesem Vortrag viel Licht in das Dunkel.

Weil es in der nächsten Zukunft noch wichtig werden wird, möchte ich an dieser Stelle noch kurz die völkerrechtliche Grundlage für den legitimen deutschen bzw. preußischen Besitz der Ostprovinzen benennen: Mit dem Vertrag von Labiau am 10.11.1656 sicherte Polens König FÜR IMMER die Trennung Preußens von Polen zu.  (Quelle: Leopold von Ranke – Preußische Geschichte, Drittes Buch, Zweites Kapitel, Seite 235)

War Nazi-Deutschland eine Diktatur?

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt uns, dass Deutschland im Nationalsozialismus eine Diktatur gewesen sei, in der der Führer Adolf Hitler nach der Selbstermächtigung als gottgleicher Tyrann über die NSDAP und das deutsche Volk herrschte.

Historischer Fakt: Tatsächlich wandte sich der Nationalsozialismus gegen den „demokratischen Parlamentarismus“, weil in den Mehrheitsentscheidungen von Parteifraktionen niemand die persönlich Verantwortung für Entscheidungen trägt. Hitler favorisierte dagegen das Führerprinzip als „germanische Demokratie“ (vgl. „Mein Kampf“). Führung hiess im nationalsozialistischen Sinne jedoch nicht gottgleicher Absolutismus sondern die Übernahme von persönlicher Verantwortung, eine „Haftung mit Gut und Blut“, die sich von der untersten Gemeinde-Ebene des nationalsozialistischen Deutschland bis hinauf zum Führer des Reichs zog.

Nach dem Tode Hindenburgs liess Adolf Hitler das deutsche Volk in einer geheimen Volksabstimmungen über die weitere Politik der Reichsführung abstimmen. Deutschlandweite Volksabstimmungen – das hat es seit dem Nationalsozialismus in Deutschland nicht mehr gegeben. Hitler war durchdrungen von der Überzeugung, dass jede Staatsgewalt vom Volke ausgehen müsse:

Volksabstimmung unter Hitler im Nationalsozialismus

Auch der Austausch von Führungspersönlichkeiten war im Nationalsozialismus vorgesehen – so hat Hitler selbst seine eigene Führer-Position nicht für ewig vergeben gesehen:

Adolf Hitler über die Wahl eines neuen Führers

(Quelle beider Textauszüge: Brausse – Die Führungsordnung des deutschen Volkes)

Selbst Goebbels legendäre „Wollt ihr den totalen Krieg?“-Rede war die Befragung eines, wenn auch angesichts des fortgeschrittenen Kriegszustandes nur kleinen, Forums: Im Berliner Sportpalast war ein Querschnitt der Bevölkerung anwesend – Verwundete Soldaten, Kriegshelden, Künstler, Akademiker, Arbeiter, Krankenschwestern, jung und alt, Männer wie Frauen. Die Antwort dieser Volksvertreter ist bekannt. Weniger bekannt ist die ganze Rede des Dr. Goebbels, die vor diesem Hintergrund in einem ganz anderen Licht erscheint als die „Einpeitscher“-Darstellung der bekannten Dokumentationen, die stets nur 10 Sekunden aus der Veranstaltung im Sportpalast wiedergibt. Hier ein Ausschnitt aus der Wochenschau:

 

Hitler wollte den Weltfrieden

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt, das nationalsozialistische Deutschland hätte aggressive Welteroberungspläne verfolgt.

Historischer Fakt: Nicht nur Deutschland sollte durch den sogenannten „Friedensvertrag“ von Versailles entwaffnet und militärisch abgerüstet werden, alle Kriegsparteien sollten militärische Abrüstung betreiben. Das geschah nicht. Als der Nationalsozialismus die Macht in Deutschland ergriff war es sein erstes Anliegen, die Friedensliebe Deutschlands zu betonen. Adolf Hitler drängte gar auf die Umsetzung der Vereinbarungen von Versailles. Wieder und wieder rief er die Welt zum dauerhaften Frieden auf, betonte die Friedensliebe des deutschen Volkes und bot sogar der gesamten Welt die vollständige militärische Abrüstung an.

Adolf Hitler erklärt in einer Reichstagsrede von 1933 den tiefen Friedenswillen des deutschen Volkes

Adolf Hitler bietet 1933 der gesamten Welt die vollständige militärische Abrüstung an.

 

Die Reichstagsrede ist heute offen für jedermann zugänglich:

Böse Zungen werden nun den Einwand erheben: „Man kann viel erzählen wenn der Tag lang ist.“ Dem ist zu entgegnen: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“ Nationalsozialisten bauten an der Grenze zu Frankreich ein „Friedenstor“:

Zeitungsartikel über das Friedenstor der Nationalsozialisten an der Grenze zu Frankreich

Hitler’s Friedensbemühungen sind gut dokumentiert, jedoch werden sie weder in den bekannten Fernseh-Dokumentationen über das dritte Reich gezeigt, noch in der Schule gelehrt. Ebenso wenig ist bekannt, dass Adolf Hitler noch im Jahre 1939 für den Friedensnobelpreis nominiert war. Hitler wollte den Weltfrieden.

Selbst als der Krieg schon ausgebrochen war versuchten Adolf Hitler wie auch Rudolf Hess wieder und wieder, Frieden insbesondere mit England zu schliessen. Winston Churchill gestand ein, dass Hitler nur den Frieden suchte: Als ihn ein Journalist nach einem Friedensangebot an Deutschland fragte. „Himmel, nein – sie würden sofort akzeptieren.“

Churchill lehnt Frieden mit Deutschland ab

1914 wollte der Kaiser keinen Krieg sondern Frieden. 1933 und auch 1939 wollte der Führer keinen Krieg sondern Frieden. Aber der Krieg wollte Deutschland.

 

Reichskristallnacht war eine spontane Reaktion.

Guido Knopp und die alliierte Lügenpropaganda macht seit 70 Jahren glauben, die Reichskristallnacht sei von den Nationalsozialisten planmäßig als Bestandteil der Judenverfolgung im Dritten Reich organisiert worden.

Historischer Fakt: Die Judenheit erklärte Deutschland bereits am 24.3.1933 den Krieg, also zwei Monate nach der Machtübernahme des Nationalsozialismus, den Krieg und organisierte einen Wirtschaftsboykott gegen Deutschland. Die Reichskristallnacht war eine spontane Reaktion des deutschen Volkes auf ein Attentat, bei dem ein deutscher Diplomat von einem Juden in Paris getötet wurde. Reichsminister Dr. Goebbels rief die Deutschen umgehend zu Ruhe und Ordnung auf:

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Zwangssterilisation in Nazi-Deutschland

Die alliierte Lügenpropaganda lehrt: Im nationalsozialistischen Deutschland wurden Eugenik-Programme ein- und durchgeführt, bei denen „minderwertige“ Menschen zwangssterilisiert wurden.

Der historische Fakt: Im Deutschen Reich wurde unter den Nationalsozialisten die seinerzeit gängige Praxis einer biologisch-sozialen Kontrolle adaptiert. Sie waren nicht weitergehend oder unmenschlicher als die Eugenik-Regelungen, die beispielsweise bereits 1907 in den USA zum Gesetz gemacht wurden.

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Quelle: David L. Hoggan – Das blinde Jahrhundert Teil 1 – Amerika